Was macht eigentlich mein Geld? - Dirty Profits oder nachhaltige Geschäfte?

6. November 2014

Dirty Profits - und was Sie dagegen tun können.
22. November "Grünes Geld": Mit einem Vortrag im Rahmenprogramm informieren Andrea Soth und Agnes Dieckmann über die Investitionen deutscher Banken und Versicherungen in die Waffenindustrie, die Kohle- und Atomindustie. Die Kampagnerinnen stellen die Arbeit von urgewald vor und zeigen, dass Geldanlagen ethisch korrekt und nachhaltig sein können. Lernen Sie uns persönlich kennen und fragen Sie uns, was Sie schon immer wissen wollten. Die Messe findet statt von 9.30 bis 18.00 Uhr im Münchener Künstlerhaus am Lenbachplatz 8, Eintritt ist kostenlos.

Die Rubrik "Take Action" ruft zu Aktivitäten auf.

31. Oktober 2014

Auf Endcoal.org stellt die internationale Anti-Kohle-Kampagne all ihr Wissen der Öffentlichkeit zur Verfügung: weltweit geplante neue Kohlekraftwerke, die Mythen rund um Kohle, Kohle und Gesundheit, Kohle und Finanzen, Kohle und Wasser, Energiealternativen etc. Auf einem Blog und einem "Kohletelegramm" gibt es aktuelle Nachrichten rund um die Kohle. Ebenfalls neu ist die Webseite "Banks: Quit Coal", die besonders auf Privatbankenfinanzierung für Kohle schaut.

6. Oktober 2014

Auch in diesem Jahr wird urgewald auf der Jahrestagung der Weltbank in Washington vertreten sein. Korinna Horta und Knud Vöcking nutzen wie schon in den Vorjahren die Gelegenheit, um sich für die Einhaltung verbindlicher ökologischer und sozialer Standards bei der Weltbank, dem einflussreichsten Entwicklungsfinanzierer der Welt, einzusetzen.

Zentrales Thema ist die Revision der Umwelt- und Sozialstandards. Hier sollen wichtige Schutzmechanismen auf dem Altar der Wettbewerbsfähigkeit der Bank geopfert werden. Horta und Vöcking sind sich einig: das ist der falsche Weg.

Frankfurt: Aktion gegen das Bombengeschäft mit Atomwaffen vor der Commerzbank & der Deutschen Bank - mit Agens Dieckmann von urgewald und Atomwaffenfrei.jetzt

30. September 2014

Im Rahmen der Kampagne „Atomwaffen – ein Bombengeschäft“ wird vom 26. September (Internationaler Tag für die Abschaffung von Atomwaffen) bis 3. Oktober bundesweit eine Aktionswoche stattfinden, in der vor Bankfilialen gegen die Investition in Atomwaffenhersteller protestiert wird. Mehr als acht Finanzinstitute in Deutschland investieren über 7 Milliarden in Firmen, die Atomwaffenkomponenten oder Atomträgersysteme produzieren. Die Commerzbank und die Deutsche Bank, zwei der größten Geldgeber, stehen im Fokus der Aktionswoche.

Jetzt Protestaktion unterzeichnen!

24. September 2014

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat gestern beim UN-Klimagipfel in New York angekündigt, die Finanzierung von Kohlekraftwerksneubauten in der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit zu beenden. Klimapolitisch ein sehr wichtiger Schritt, der allerdings nur für etwa ein Drittel der Kohlefinanzierung der KfW im Ausland gilt.

urgwald und weitere NGOs protestieren vor dem Büro der Weltbank in Brüssel.

18. September 2014

In Brüssel demonstrierten heute zahlreiche Menschen gegen den neuen Entwurf der Sicherheitsstandards der Weltbank. Diesen Entwurf umzusetzen, würde die wichtigsten Ziele der Weltbank, die Bekämpfung extremer Armut und die Förderung des gemeinsamen Wohlstandes, verhöhnen. Kinderarbeit, unsichere Arbeitsbedingungen, unbezahlte Löhne, die Vernachlässigung von Biodiversitätsschutz und die Verwehrung der Rechte von Indigenen, würden bei den Projekten der Bank Einzug halten.

Hier geht es zum Video auf Vimeo.

20. August 2014

Die Möglichkeit, ein geschütztes Biotop durch eine andere Fläche zu ersetzen, wird Biodiversitäts-Offsetting genannt. Der Mechanismus lässt sich prima einsetzen, um wertvolle Biotope der Zerstörung preiszugeben, etwa für Bauvorhaben, Autobahnen, Pipelines, Bergbau… Die Europäische Union arbeitet an Gesetzen, die solche Biodiversitäts-Offsets erlauben und führt dazu bis zum 17. Oktober 2014 eine Konsultation durch.

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