Presse

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15. Juli 2009

Counter Balance***urgewald
Entwicklungsorganisationen veröffentlichen die erste profunde Analyse von Krediten der Europäischen Investitionsbank (EIB) in Entwicklungsländern, deren Promotoren Steuervermeidungs- und Steuerfluchtmuster nutzen. “Flying in the face of development. How European Investment Bank loans enable tax havens” ist der Titel des Berichts.

25. Juni 2009

urgewald*NetwerkVlaanderen*Platform*Campagna per la Riforma della Banca Mondiale*Setem*Les Amis de la Terre

4. Juni 2009

urgewald *** Dachverband Kritische Aktionäre *** Klima-Allianz
Am heutigen 4. Juni verleihen Financial Times und die Weltbanktochter IFC in London zum vierten Mal Preise an “nachhaltige Banken", die so genannten “Sustainable Banking Awards".
In diesem Jahr steht die Deutsche Bank auf der Liste für den Preis “Nachhaltigkeitsbank des Jahres".

27. Mai 2009

Kritik an verantwortungslosen Finanzgeschäften der Deutschen Bank
Frankfurt am Main, 25.5.2009: Zur Hauptversammlung am 26. Mai erhält die Deutsche Bank weit gereisten Besuch:

22. Mai 2009

Counter Balance **** urgewald
Bedeutende Entwicklungsprojekte im Süden werden von Unternehmen realisiert, die in Steueroasen und off-shore Finanzzentren registriert sind, kritisiert Counter Balance, eine Koalition europäischer Nichtregierungsorganisationen (1). Dadurch droht Entwicklungsländern der Verlust von Millionen Euro Steuereinnahmen, Korruption, Kapitalflucht sowie fehlende Transparenz und Verantwortlichkeit.

5. Mai 2009

Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen***Contratom***urgewald
UmweltschützerInnen und AtomkraftgegnerInnen aus Nordrhein-Westfalen, Norddeutschland, Finnland und Russland werden auf der morgigen (6. Mai) Jahreshauptversammlung von EON in der Gruga-Halle Essen gegen die aggressive Atompolitik des Düsseldorfer Energiekonzerns EON protestieren.

Im Mittelpunkt der Proteste stehen drei Themen:

26. April 2009

Am Abend des 25. April wurde die Region um das geplante Atomkraftwerk Belene von einem Erdbeben in Höhe von 5,3 auf der Richterskala heimgesucht. Laut einem Bericht der Sofia Nachrichtenagentur brach in vielen Orten Panik aus. In den Städten Nikopol und Svistov, die nur wenige Kilometer von dem Standort des geplanten Atomkraftwerks entfernt liegen, verließen die Menschen ihre Häuser und verharrten über eine Stunde im Freien. Das Epizentrum des Bebens lag in der Vrancea Region in Rumänien.

23. April 2009

Russische Umweltschützer protestieren gegen Pläne des Energieversorgers EnBW, mit der Rosatom-Tochter „Inter RAO“ zu kooperieren. Am 20.April berichteten die russischen Wirtschaftszeitungen RBC Daily und Gazeta, dass EnBW und Inter RAO einen Kooperationsvertrag unterschrieben haben. Sie fürchten, dass das erste Kooperationsprojekt ein Atomkraftwerk in Kaliningrad werden könnte, für das Inter RAO einen westlichen Investor sucht.

21. April 2009

Gäste aus Bulgarien und Rumänien kritisieren verantwortungslosen Atomkurs
Zur Hauptversammlung am 22. April erhält RWE weit gereisten Besuch. Die bulgarische Umweltpreisträgerin Albena Simeonova und der ehemalige Chef der bulgarischen Atomaufsicht, Dr. Gueorgui Kastchiev nutzen die Gelegenheit, um die RWE-Aktionäre vor der Investition in das umstrittene Atomkraftwerk Belene zu warnen.

10. März 2009

urgewald***Rettet den Regenwald
Jahrelang stritten sich Umweltschützer mit der WestLB und der NRW-Landesregierung über die Finanzierung der Schweröl-Pipeline OCP (Oleoducto de Crudos Pesados) in Ecuador. Im Sommer 2001 hatte die WestLB einen Kredit von 900 Millionen US-Dollar für das umstrittene OCP-Projekt syndiziert.

3. März 2009

urgewald *** .ausgestrahlt
Vom 1. bis 8. März finden in 54 deutschen Städten Proteste gegen den Bau des Atomkraftwerks Belene in Nordbulgarien statt. Die Proteste richten sich gegen RWE, denn Deutschlands zweitgrößter Energieversorger will über 1,5 Milliarden Euro in das Atomkraftwerk an der Donau investieren.

28. Februar 2009

urgewald *** Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen *** Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau *** SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster

24. Februar 2009

Zu Beginn der heutigen Sitzung des RWE-Aufsichtsrats in Essen forderten Bürger die eintreffenden Gremienmitglieder auf, sich gegen die Investition von 1,3 Milliarden Euro in zwei Atomreaktoren im bulgarischen Belene auszusprechen. Mit einer Aktion wiesen sie auf das Unfallrisiko der Anlage hin, die inmitten eines Erdbebengebiets errichtet werden soll. In Strahlenschutzanzügen gekleidete Personen versuchten, auf einem großen Trampolin ein Reaktormodell zu installieren.

21. Dezember 2008

Am Freitag hat das RWE-Management einen Vertrag zum Bau des Atomkraftwerks Belene in Bulgarien abgeschlossen, trotz Auseinandersetzung und Kritik im RWE-Aufsichtsrat. Dabei geht es zunächst um eine Projektentwicklungsgesellschaft, die in den nächsten 18 Monaten die Voraussetzungen für die Realisierung von Belene schaffen soll. Erst dann wird der Eigenkapitalbetrag von RWE freigegeben. Umweltschützer glauben deshalb noch nicht an die Realisierung des Projektes.

19. Dezember 2008

RWE fühlt sich nicht zuständig
Die bulgarischen Atomkraftgegner Petko Kovatchev und Albena Simenova haben in der vergangenen Woche Morddrohungen wegen ihres Engagements gegen das geplante AKW Belene erhalten. Beide wurden gewarnt, dass ihr Leben in Gefahr sei, wenn sie ihr Engagement gegen Belene fortsetzen.

8. Dezember 2008

urgewald****Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung (WEED)****Counter Balance

2. Dezember 2008

urgewald ++++ campact ++++
In der Auseinandersetzung um die Beteiligung von RWE an dem umstrittenen bulgarischen Atomkraftwerk Belene gehen die Umweltschützer heute in die Werbe-Offensive: Auf Großwerbeflächen rund um die Konzernzentrale in Essen warnen sie vor RWEs Pläne in Belene zu investieren. Sie weisen außerdem darauf hin, dass sich RWE neben Belene auch am Atomkraftwerk Cernavoda in Rumänien beteiligen will, das ebenfalls in einem Erdbebengebiet liegt.

2. Dezember 2008

+++ GegenStrömung +++ urgewald +++ NABU +++ IPPNW +++ International Rivers +++ Forum Umwelt & Entwicklung +++ INFOE +++
Fotos beweisen Bauaktivitäten im Fluss - Sofortiger Ausstieg gefordert

18. November 2008

+++ urgewald +++ GegenStrömung +++ Eca-Watch Österreich +++ Erklärung von Bern +++
(Paris, den 18.11.2008) Anlässlich der heutigen Konsultation der OECD-Exportkreditgruppe protestiert eine breite Koalition internationaler Nichtregierungsorganisationen (NRO) vor der OECD in Paris. Sie verurteilt den fehlenden Fortschritt bei der Einführung von klaren Nachhaltigkeitsstandards für Exportkreditagenturen und die mangelnde Bereitschaft NRO-Vorschläge umzusetzen.

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