Presse

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10. März 2009

urgewald***Rettet den Regenwald
Jahrelang stritten sich Umweltschützer mit der WestLB und der NRW-Landesregierung über die Finanzierung der Schweröl-Pipeline OCP (Oleoducto de Crudos Pesados) in Ecuador. Im Sommer 2001 hatte die WestLB einen Kredit von 900 Millionen US-Dollar für das umstrittene OCP-Projekt syndiziert.

3. März 2009

urgewald *** .ausgestrahlt
Vom 1. bis 8. März finden in 54 deutschen Städten Proteste gegen den Bau des Atomkraftwerks Belene in Nordbulgarien statt. Die Proteste richten sich gegen RWE, denn Deutschlands zweitgrößter Energieversorger will über 1,5 Milliarden Euro in das Atomkraftwerk an der Donau investieren.

28. Februar 2009

urgewald *** Aktionsbündnis Münsterland gegen Atomanlagen *** Arbeitskreis Umwelt (AKU) Gronau *** SOFA (Sofortiger Atomausstieg) Münster

24. Februar 2009

Zu Beginn der heutigen Sitzung des RWE-Aufsichtsrats in Essen forderten Bürger die eintreffenden Gremienmitglieder auf, sich gegen die Investition von 1,3 Milliarden Euro in zwei Atomreaktoren im bulgarischen Belene auszusprechen. Mit einer Aktion wiesen sie auf das Unfallrisiko der Anlage hin, die inmitten eines Erdbebengebiets errichtet werden soll. In Strahlenschutzanzügen gekleidete Personen versuchten, auf einem großen Trampolin ein Reaktormodell zu installieren.

21. Dezember 2008

Am Freitag hat das RWE-Management einen Vertrag zum Bau des Atomkraftwerks Belene in Bulgarien abgeschlossen, trotz Auseinandersetzung und Kritik im RWE-Aufsichtsrat. Dabei geht es zunächst um eine Projektentwicklungsgesellschaft, die in den nächsten 18 Monaten die Voraussetzungen für die Realisierung von Belene schaffen soll. Erst dann wird der Eigenkapitalbetrag von RWE freigegeben. Umweltschützer glauben deshalb noch nicht an die Realisierung des Projektes.

19. Dezember 2008

RWE fühlt sich nicht zuständig
Die bulgarischen Atomkraftgegner Petko Kovatchev und Albena Simenova haben in der vergangenen Woche Morddrohungen wegen ihres Engagements gegen das geplante AKW Belene erhalten. Beide wurden gewarnt, dass ihr Leben in Gefahr sei, wenn sie ihr Engagement gegen Belene fortsetzen.

8. Dezember 2008

urgewald****Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung (WEED)****Counter Balance

2. Dezember 2008

urgewald ++++ campact ++++
In der Auseinandersetzung um die Beteiligung von RWE an dem umstrittenen bulgarischen Atomkraftwerk Belene gehen die Umweltschützer heute in die Werbe-Offensive: Auf Großwerbeflächen rund um die Konzernzentrale in Essen warnen sie vor RWEs Pläne in Belene zu investieren. Sie weisen außerdem darauf hin, dass sich RWE neben Belene auch am Atomkraftwerk Cernavoda in Rumänien beteiligen will, das ebenfalls in einem Erdbebengebiet liegt.

2. Dezember 2008

+++ GegenStrömung +++ urgewald +++ NABU +++ IPPNW +++ International Rivers +++ Forum Umwelt & Entwicklung +++ INFOE +++
Fotos beweisen Bauaktivitäten im Fluss - Sofortiger Ausstieg gefordert

18. November 2008

+++ urgewald +++ GegenStrömung +++ Eca-Watch Österreich +++ Erklärung von Bern +++
(Paris, den 18.11.2008) Anlässlich der heutigen Konsultation der OECD-Exportkreditgruppe protestiert eine breite Koalition internationaler Nichtregierungsorganisationen (NRO) vor der OECD in Paris. Sie verurteilt den fehlenden Fortschritt bei der Einführung von klaren Nachhaltigkeitsstandards für Exportkreditagenturen und die mangelnde Bereitschaft NRO-Vorschläge umzusetzen.

14. November 2008

Ab morgen bietet RWE den so genannten ProKlima Strom 2011 an. Was wie Ökostrom klingt, ist tatsächlich zu 68 Prozent Atomstrom. „Ursprünglich wollte Konzernchef Großmann dieses Angebot ehrlich als Atomstromtarif anbieten. Dass es nun als ProKlima Strom daher kommt, geht sicher auf die konzerninternen Werbestrategen zurück, die Angst haben, dass sich ein Atomstrom-Angebot nicht gut verkaufen lässt, " erklärt Heffa Schücking, Geschäftsführerin der Umweltorganisation urgewald.

3. November 2008

Auf der gestrigen Sitzung des RWE-Aufsichtsrats sollte der Einstieg in das umstrittene bulgarische Atomkraftwerk Belene genehmigt werden. RWE-Chef Jürgen Grossmann konnte sich mit diesem Plan jedoch nicht durchsetzen. Zu groß waren die Bedenken der Gewerkschaftsvertreter und der kommunalen Anteilseigner im Aufsichtsrat. Da sich keine Mehrheit für das Projekt finden ließ, wurde die Entscheidung über eine RWE-Beteiligung vertagt.

31. Oktober 2008

- Mit Postkarten und Mahnwachen fordern Bürger eine Ablehnung des Atomprojekts -
In einer eilig einberufenen Sondersitzung wird der RWE Aufsichtsrat am kommenden Sonntag über eine Beteiligung an dem bulgarischen Atomkraftwerk Belene entscheiden. Sowohl die russische Technik als auch der von Erdbeben bedrohte Standort sorgen seit Monaten für Kritik unter den Aufsichtsräten. Vertreter von Kommunen und Gewerkschaften im Aufsichtsrat befürchten, dass der Einstieg in das umstrittene Projekt zum Image-GAU für RWE werden könnte.

4. Oktober 2008

Am Freitag, den 3. Oktober 2008 hat RWE den Zuschlag für eine 49 prozentige Beteiligung an dem umstrittenen Kernkraftwerk Belene erhalten. Der Projektstandort liegt in einer seismisch aktiven Zone im Norden Bulgariens, nur wenige Kilometer von der rumänischen Grenze entfernt. Es handelt sich um den ersten Neubau eines russischen Reaktor-Typs innerhalb der EU.

8. Juni 2008

Pressemitteilung von Campact, urgewald und der Kampagne .ausgestrahlt
Berlin, 6. Juni 2008

6. Juni 2008

Berlin, 06.06.2008 Die belgische Nicht-Regierungsorganisation Netwerk Vlaanderen veröffentlicht heute ein Bankenrating, das die Umwelt- und Sozialstandards der in Belgien wichtigsten Kredithäuser miteinander vergleicht. Zu den acht analysierten Banken gehört auch die Deutsche Bank. Sie belegt den letzten Platz der Untersuchung, da die Recherche zeigt, dass sie keine verbindlichen Standards besitzt, um ökologische und soziale Fehlinvestitionen zu vermeiden.

3. Juni 2008

Counter Balance **** urgewald **** WEED
Berlin/Luxemburg, 03.06.2008
Umwelt- und soziale Kampagnenorganisationen aus ganz Europa feiern heute den 50. Geburtstag der Europäischen Investitionsbank (EIB) mit dem Wunsch „Weise mit 50 Jahren – hoffen wir“.

30. Mai 2008

Am gestrigen Donnerstag reichten Greenpeace und die slowakische Organisation Za Matku Zem gemeinsam mit 116 anderen Organisationen und Individuen Klage wegen der fehlenden Umweltverträglichkeitsprüfung für das Atomkraftwerk Mohovce 3 und 4 ein. „Mochovce 3 und 4 ist eines der gefährlichsten AKW, die derzeit in der EU geplant werden," warnt Jan Haverkamp von Greenpeace. Das Kraftwerk ist eine alte Sowjetplanung aus den Siebziger Jahren und die Baugenehmigung für Mochovce stammt aus dem Jahr 1986.

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