Allianz

Beitrag vom 10. Juni 2016

In Deutschland und im Ausland hat urgewald in diesem Jahr erneut zusammen mit spannenden Gästen die Hauptversammlungen von Konzernen besucht. Unsere Mission: Die Selbstinszenierungen der Unternehmen mit der Realität konfrontieren: Mit getöteten Gewerkschaftern und gesprengten Bergkuppen für den Kohlebergbau, mit Investitionen für den Klimawandel und die Aufrüstung von Krisenregionen. Eine Übersicht über die diesjährigen urgewald-Auftritte und –Aktionen.

Pressemitteilung vom 4. Mai 2016

(Gemeinsame Pressemitteilung von GegenStrömung, Greenpeace, Kritische Aktionäre, Pro Regenwald und urgewald)

München, 4.5.2016    Zur Hauptversammlung der Allianz fordern heute die Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen GegenStrömung, Greenpeace, Pro REGENWALD, Kritische Aktionäre und urgewald ein klares Zeichen des Versicherers, sich nicht an neuen Staudammprojekten im Amazonas zu beteiligen.

Pressemitteilung vom 18. März 2016

Berlin, 18.3.2016    Ein Bündnis internationaler Nichtregierungsorganisationen fordert in einem offenen Brief an die Vorstände der Voith GmbH und der Siemens AG, sich angesichts einer Mordserie gegen Menschenrechts- und Umweltaktivist*innen in Honduras aus dem Staudammprojekt „Agua Zarca" zurückzuziehen.

Beitrag vom 21. Dezember 2015

Es gibt genug Gründe, um das Jahr 2015 Ende Dezember als ein düsteres Kapitel zu schließen - angesichts von Terror, Krieg, Flucht, Hunger, Klimawandel und Naturzerstörung in diesem Jahr! Wir glauben dennoch: 2015 ist auch ein Jahr der Hoffnung, zumindest im Kleinen.

Beitrag vom 30. November 2015

Beim Klimaschutz reicht es nicht, nur auf die Politik zu schauen, auch die Banken, Versicherer, Pensionsfonds und weitere Investoren sind verantwortlich. urgewald will diese Konzerne dazu bringen, ihre Investitionen in die zerstörerische Kohle-Industrie einzustellen. Und auch viele weitere Investitionen, zum Beispiel in den Rüstungssektor, müssen aufhören. urgewald-Gründerin Heffa Schücking - "personifizierter Albtraum für europäische Banker" - erläutert im Interview urgewald's Strategie für eine bessere Welt. Auf der WDR5-Website gibt es das Interview zum Nachhören, außerdem ein kurzes Portrait von Heffa Schücking.

Beitrag vom 24. November 2015

Am 24. November hat urgewald vor den Zentralen der Deutschen Bank und des Versicherers Allianz gegen deren Kohleinvestitionen protestiert und jeweils rund 7.000 Unterschriften an Konzernvertreter übergeben. Die Aktionen bildeten den Höhepunkt einer monatelangen Kampagne gegen beide Konzerne als wichtige Kohlefinanzierer.

Pressemitteilung vom 23. November 2015
  • Allianz reagiert auf jahrelange Kritik mit deutlicher Kürzung seiner Kohle-Anlagen
  • Versicherungskonzern verfolgt ähnlichen Divestment-Ansatz wie Norwegischer Pensionsfonds
  • urgewald-Studie: Dt. Finanzinstitutionen haben 8,7 Mrd. € in Braunkohle investiert
Pressemitteilung vom 4. November 2015

Im Zeitraum 2012 bis 2015 haben mehrere deutsche Finanzinstitutionen im großen Stil den Kohlesektor auf den Philippinen gefördert. Das ergibt eine neue Analyse, die urgewald im Rahmen einer Pressekonferenz zusammen mit philippinischen Gästen vorgestellt hat. Untersucht wurden Kohlefirmen, die maßgeblich neue Kraftwerke oder Minen in dem Land vorantreiben. Die in sie investierte Summe liegt bei rund 5,7 Milliarden Euro. Der größte Investor ist mit Abstand die Deutsche Bank mit 4,5 Mrd. Euro, gefolgt vom Versicherer Allianz mit 961 Millionen Euro (ausführliche Liste zum Download).

Beitrag vom 20. Oktober 2015

Im neuen Film zur Kampagne Paris Pledge zeigt urgewald Gesicht gegen Kohle. Unser Wunsch: Allianz & Deutsche Bank sollen vor dem Pariser Klimagipfel endlich aus der zerstörerischen Kohle-Finanzierung aussteigen!

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Pressemitteilung vom 6. Mai 2015

Die urgewald-Campaignerinnen Barbara Happe und Katrin Ganswindt ziehen ein ernüchtertes Fazit von der Allianz-Hauptversammlung in München: „Die Konzernführung hat Angst vor der eigenen Courage, Angst, den nächsten Schritt zu tun. Es soll nach wie vor keine klaren Ausschlusskriterien geben. Dabei wären die dringend nötig", sagt Happe. Das gelte für alle ethisch hochproblematischen Felder wie Atomwaffen, Kohle, Rüstüng, Staudämme und die damit verbundenen Menschenrechtsverletzungen.

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