Deutsche Bank

Beitrag vom 30. November 2015

Beim Klimaschutz reicht es nicht, nur auf die Politik zu schauen, auch die Banken, Versicherer, Pensionsfonds und weitere Investoren sind verantwortlich. urgewald will diese Konzerne dazu bringen, ihre Investitionen in die zerstörerische Kohle-Industrie einzustellen. Und auch viele weitere Investitionen, zum Beispiel in den Rüstungssektor, müssen aufhören. urgewald-Gründerin Heffa Schücking - "personifizierter Albtraum für europäische Banker" - erläutert im Interview urgewald's Strategie für eine bessere Welt. Auf der WDR5-Website gibt es das Interview zum Nachhören, außerdem ein kurzes Portrait von Heffa Schücking.

Beitrag vom 24. November 2015

Am 24. November hat urgewald vor den Zentralen der Deutschen Bank und des Versicherers Allianz gegen deren Kohleinvestitionen protestiert und jeweils rund 7.000 Unterschriften an Konzernvertreter übergeben. Die Aktionen bildeten den Höhepunkt einer monatelangen Kampagne gegen beide Konzerne als wichtige Kohlefinanzierer.

Pressemitteilung vom 23. November 2015
  • Allianz reagiert auf jahrelange Kritik mit deutlicher Kürzung seiner Kohle-Anlagen
  • Versicherungskonzern verfolgt ähnlichen Divestment-Ansatz wie Norwegischer Pensionsfonds
  • urgewald-Studie: Dt. Finanzinstitutionen haben 8,7 Mrd. € in Braunkohle investiert
Pressemitteilung vom 4. November 2015

Im Zeitraum 2012 bis 2015 haben mehrere deutsche Finanzinstitutionen im großen Stil den Kohlesektor auf den Philippinen gefördert. Das ergibt eine neue Analyse, die urgewald im Rahmen einer Pressekonferenz zusammen mit philippinischen Gästen vorgestellt hat. Untersucht wurden Kohlefirmen, die maßgeblich neue Kraftwerke oder Minen in dem Land vorantreiben. Die in sie investierte Summe liegt bei rund 5,7 Milliarden Euro. Der größte Investor ist mit Abstand die Deutsche Bank mit 4,5 Mrd. Euro, gefolgt vom Versicherer Allianz mit 961 Millionen Euro (ausführliche Liste zum Download).

Beitrag vom 20. Oktober 2015

Im neuen Film zur Kampagne Paris Pledge zeigt urgewald Gesicht gegen Kohle. Unser Wunsch: Allianz & Deutsche Bank sollen vor dem Pariser Klimagipfel endlich aus der zerstörerischen Kohle-Finanzierung aussteigen!

Sie können mithelfen: Teilen und bewerten Sie dieses Video - und unterschreiben Sie online.

Beitrag vom 13. August 2015

Liegt das Geld erst einmal auf der Bank, machen sich die meisten keine Gedanken mehr darum. Doch das sollten wir, findet Agnes Dieckmann. Die Verbraucher-Campaignerin bei urgewald klärt auf über die Finanzierung von Atomkonzernen, Kohleindustrie und Waffenbauern durch Bankgeschäfte - und durch nichtsahnende KundInnen. Aus 20 Jahren Umweltarbeit weiß sie: Ein ethischer Umgang mit Geld ist möglich!

Besuchen Sie Agnes Dieckmann am Messestand

Beitrag vom 8. Juli 2015

Jetzt unterschreiben! Zusammen mit unserer Partner-Organisation Banktrack haben wir den Aufruf zum "Paris Pledge" gestartet. Damit fordern wir Banken auf, ihre schädliche Kohle-Finanzierung zu beenden. Vor dem Weltklimagipfel in Paris Ende des Jahres können Sie so Ihren Beitrag leisten und Druck auf die Politik ausüben für einen schnellen Ausstieg aus Kohle. 

Hier stehen alle Informationen zur Kampagne.

Pressemitteilung vom 2. Dezember 2014

Der größte private norwegische Pensionsfond KLP hat gestern die Liste der Kohlefirmen veröffentlicht, aus denen er sich zurückzieht. Es handelt sich um 27 Firmen, von denen KLP Aktien und Anleihen im Wert von 386 Millionen norwegischen Kronen hält, was etwa 45 Millionen Euro entspricht. Der Fonds nennt dies selbst einen ersten Schritt, um sein Portfolio von Kohleinvestitionen zu reinigen.

Pressemitteilung vom 6. November 2014

Das Geschäft der Banken und Versicherungen mit Atomwaffenherstellern
PAX***FACING FINANCE***URGEWALD***ICAN

Berlin/Amsterdam (07.11.2014)
Die Internationale Kampagne zur Abschaffung von Atomwaffen ICAN stellt heute in Berlin die 3. Ausgabe der weltweiten Studie „Don´t Bank On The Bomb“ vor. Die von der niederländischen Organisation PAX verfasste Studie überprüft insgesamt 411 Finanzdienstleister aus 30 Ländern. Sie finanzieren Unternehmen, die Atomsprengköpfe sowie Atomwaffen-Trägersysteme (Raketen, Bomber, U-Boote, etc.) herstellen, bzw. sind an diesen Unternehmen beteiligt. „Immer mehr Finanzinstitute nehmen das Stigma wahr, das mit der Unterstützung von Atomwaffenherstellern verbunden ist, und entwickeln Richtlinien, um ihr Engagement in diesem Bereich zu begrenzen oder zu beenden. Keine Bank, kein Pensionsfonds oder Versicherungsunternehmen sollte finanzielle Beziehungen zu Unternehmen unterhalten, die an der Herstellung von Massenvernichtungswaffen beteiligt sind“, fordert Susi Snyder von der niederländischen Nicht-Regierungsorganisation PAX, Ko-Autorin der Studie.

Pressemitteilung vom 29. Oktober 2014

Internationale Privatbanken unbeeindruckt von Klimawandel

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