EnBW

Pressemitteilung vom 22. November 2016

Mit einem neuen Messestand informiert urgewald am 26. und 27. November auf der Nachhaltigkeitsmesse Heldenmarkt in Berlin über ethisch verwerfliche Geschäfte von Banken. „An unserem frisch überarbeiteten Messestand laden wir die Menschen ein, sich über die dunklen Seiten des Geldes, aber auch über die zahlreichen Alternativen für einen nachhaltigeren Umgang mit Geld auszutauschen. Und das in entspannter Atmosphäre, ohne Finanzkauderwelsch. Wir zeigen, wie Verbraucher zerstörerische Investitionen vermeiden können“, sagt Agnes Dieckmann von der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald.

Pressemitteilung vom 8. November 2016

Mit einem neuen Messestand informiert urgewald am 12. November auf der Messe Grünes Geld in Freiburg über ethisch verwerfliche Geschäfte von Banken und des Energieversorgers EnBW.

Pressemitteilung vom 4. November 2016

Kurz vor der Veröffentlichung der EnBW-Quartalszahlen am Donnerstag hat urgewald eine Protestkampagne gegen die Kohleimporte des Energiekonzerns gestartet.

Pressemitteilung vom 14. Oktober 2016

Vom 28. bis 30. Oktober informiert urgewald auf der Messe Heldenmarkt in Düsseldorf über ethische und unethische Bankgeschäfte. „An unserem frisch überarbeiteten Messestand laden wir die Menschen ein, sich über die dunklen Seiten des Geldes, aber auch über die zahlreichen Alternativen für einen nachhaltigeren Umgang mit Geld auszutauschen. Und das in entspannter Atmosphäre, ohne Finanzkauderwelsch. Wir sind überzeugt, mit richtigen Entscheidungen können wir alle unsere Banken- und Anlagewelt positiv verändern“, sagt Agnes Dieckmann von der Umwelt- und Menschenrechtsorganisation urgewald.

Beitrag vom 10. Juni 2016

In Deutschland und im Ausland hat urgewald in diesem Jahr erneut zusammen mit spannenden Gästen die Hauptversammlungen von Konzernen besucht. Unsere Mission: Die Selbstinszenierungen der Unternehmen mit der Realität konfrontieren: Mit getöteten Gewerkschaftern und gesprengten Bergkuppen für den Kohlebergbau, mit Investitionen für den Klimawandel und die Aufrüstung von Krisenregionen. Eine Übersicht über die diesjährigen urgewald-Auftritte und –Aktionen.

Beitrag vom 31. Mai 2016

55.000 Vertriebene, 3.100 Ermordete, 240 Verschwundene: Das ist die Schreckensbilanz der Paramilitärs in der kolumbianischen Kohleregion Cesar. Ein neuer Animationsfilm unseres Kampagnenpartners PAX erklärt den Zusammenhang zwischen billigem Kohlestrom in Europa und der Gewalt in Kolumbien. urgewald stellt auf dieser Seite weitere Informationen zur Verfügung und gibt Tipps, wie StromkundInnen Blutkohle bei ihrem Versorger vermeiden können.

Pressemitteilung vom 10. Mai 2016

Karlsruhe, 10.5.2016    Heute wird der EnBW-Vorstandsvorsitzende Frank Mastiaux auf der Hauptversammlung seines Konzerns nicht nur Rechenschaft darüber ablegen müssen, wie sich EnBW im letzten Jahr entwickelt hat. Er wird auch erklären müssen, warum Deutschlands drittgrößter Energieversorger noch immer umfangreiche Geschäfte mit Kohlelieferanten macht, denen schwerste Menschenrechtsverletzungen vorgeworfen werden.

Pressemitteilung vom 14. April 2016

Wie verheerend die Kohle-Geschäfte deutscher Konzerne wirken, ist Tag für Tag in den Bergbaugebieten Kolumbiens und der USA zu beobachten. Dort zeigt sich, dass der Brennstoff neben den Folgen für das Klima weitere schlimme Konsequenzen für Umwelt und Menschen hat. Die Organisation urgewald hat Paul Corbit Brown (USA) und Maira Mendez (Kolumbien) eingeladen, um deutschen und europäischen Konzernen davon zu berichten. Indem sie Anteilseigner und Konzernmanagement informieren, wollen sie die Unternehmen zu einem Abschied von diesen verwerflichen Geschäften drängen. 

Pressemitteilung vom 3. Dezember 2015

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat bei ihrer Kolumbienreise vom 25. bis 27. November Werbung für NRW-Unternehmen gemacht und dabei kontroverse Themen wie Klimaschutz und Menschenrechtsverletzungen in Zusammenhang mit dem Kohleabbau weitgehend ausgeklammert. 

Pressemitteilung vom 28. April 2014

Zur bevorstehenden Hauptversammlung der EnBW fordern Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen ein konsequentes Umschwenken des Konzerns.

Seiten

Subscribe to EnBW