RWE

Beitrag vom 13. August 2015

Liegt das Geld erst einmal auf der Bank, machen sich die meisten keine Gedanken mehr darum. Doch das sollten wir, findet Agnes Dieckmann. Die Verbraucher-Campaignerin bei urgewald klärt auf über die Finanzierung von Atomkonzernen, Kohleindustrie und Waffenbauern durch Bankgeschäfte - und durch nichtsahnende KundInnen. Aus 20 Jahren Umweltarbeit weiß sie: Ein ethischer Umgang mit Geld ist möglich!

Besuchen Sie Agnes Dieckmann am Messestand

Beitrag vom 24. Juli 2015

Die Politik hat bisher beim Thema Kohle versagt. Sie schützt Konzerne, die an der Kohle kleben und damit Klimaschutz unmöglich machen. Es braucht kraftvolle Signale der Zivilgesellschaft, wenn die Menschheit ihre größte Herausforderung bewältigen will. Deshalb erklären wir uns solidarisch mit der Protest- und Blockadeaktion "Ende Gelände", 14. - 16. August im Rheinland!

Beitrag vom 14. April 2015

Norwegens Parlament debattiert derzeit über die Kohleinvestitionen seines nationalen Pensionsfonds - des größten Staatsfonds der Welt. Nach unseren Recherchen ist der Fonds trotz der politischen Debatte, massiver Kritik von NGOs und zahlreichen Wettbewerbern, die bereits Kohlebeteiligungen verkauft haben, immer noch ein großer Kohle-Investor - und unter anderem einer der größten Anteilseigner bei RWE und Eon.

Mit einer Postkartenkampagen wollen wir den Druck auf die ParlamentarierInnen in Norwegen erhöhen. Deshalb: Schickt uns EUER FOTO und EUER STATEMEMT gegen die größten deutschen Beteiligungen des Fonds bei RWE und Eon, eure Stimme gegen Klima- und Umweltverschmutzer. Eine kleine Inspiration seht ihr auf dem beigefügten Foto. Bitte schicken an: christina@urgewald.org

Pressemitteilung vom 25. Juni 2014

urgewald *** PowerShift

Auf Einladung von urgewald und PowerShift präsentiert Marianne Moor von der niederländischen Organisation PAX heute in Berlin den Recherchebericht „The dark side of Coal“. Darin untersucht PAX die Verstrickung zwischen den Kohleunternehmen Drummond und Prodeco/Glencore und Paramilitärs, die die kolumbianische Bergbauregion Cesar von 1996 bis 2006 mit einer Welle von Gewalt überzogen haben. PAX hat dafür in den vergangenen drei Jahren Interviews mit Opfern von Menschenrechtsverletzungen sowie ehemaligen Kommandeuren der Paramilitärs, Beschäftigten der Bergbauunternehmen und ihren Zulieferern geführt. Darüber hinaus wertete PAX gerichtliche Zeugenaussagen und eidesstattliche Erklärungen aus.

Beitrag vom 22. April 2014

Man kann nur entsetzt sein, wie ignorant RWE den aktuellen Meldungen zum Klimawandel gegenüber steht. Als hätte der Konzern damit nichts zu tun! Dabei ist Deutschland, vor allem dank RWE der größte Produzent von Braunkohle - weltweit. Am schlechten Konzernergebnis ist laut Vorstandsvorsitzendem Peter Terium keinesfalls RWE selbst schuld, sondern die Solarbranche.

Pressemitteilung vom 8. April 2014

Verheerende ökonomische, ökologische, soziale Folgen der Kohleverstromung / Nichtentlastung des Vorstands gefordert / Viertägige Fahrradtour „Klima retten statt RWE!“

Beitrag vom 18. April 2013

"Mehr" lautete das Motto der diesjährigen Hauptversammlung bei RWE. "Mehr erreichen mit weniger Ressourcen: Das ist intelligent (...)" heißt es im Geschäftsbericht. Wir haben recherchiert und sind auf ein ganz anderes "Mehr" gestoßen: Mehr CO, mehr Klimawandel und mehr Kohleimporte.

Pressemitteilung vom 17. April 2013

Anlässlich der RWE Hauptversammlung weisen die Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen urgewald und FIAN auf die gravierenden ökologischen und menschenrechtlichen Folgen der importierten Steinkohle hin. RWE importiert über 70 Prozent der Steinkohle, die in seinen Kohlekraftwerken verbrannt wird, vor allem aus Kolumbien, Russland und den USA.

Pressemitteilung vom 16. April 2013

urgewald und FIAN präsentieren Dossier „Bitter Coal" über deutsche Steinkohleimporte

Beitrag vom 19. Juli 2012

Wer unterstützt eigentlich RWE und E.ON bei den Neubauplänen von Kohlekraftwerken und ihrem Festhalten am Kohlekurs? Es sind die Banken, die über Kredite, Anleihen, Aktien etc. in die Stromkonzerne investieren und so helfen, die nötigen Finanzmittel aufzubringen um neue Kohlekraftwerke zu realisieren, ungeachtet der Klimakatastrophe.

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