Kohle

Pressemitteilung vom 22. April 2015

Essen, 22.4.15   Zur Hauptversammlung des Energiekonzerns RWE am 23. April 2015 sind Gäste aus den Hauptlieferländern der von RWE importierten Kohle angereist. Sie kämpfen in Kolumbien, den USA und Russland mit den schwerwiegenden Umwelt- und Gesundheitsproblemen, die der Kohleabbau verursacht.

Beitrag vom 14. April 2015

Norwegens Parlament debattiert derzeit über die Kohleinvestitionen seines nationalen Pensionsfonds - des größten Staatsfonds der Welt. Nach unseren Recherchen ist der Fonds trotz der politischen Debatte, massiver Kritik von NGOs und zahlreichen Wettbewerbern, die bereits Kohlebeteiligungen verkauft haben, immer noch ein großer Kohle-Investor - und unter anderem einer der größten Anteilseigner bei RWE und Eon.

Mit einer Postkartenkampagen wollen wir den Druck auf die ParlamentarierInnen in Norwegen erhöhen. Deshalb: Schickt uns EUER FOTO und EUER STATEMEMT gegen die größten deutschen Beteiligungen des Fonds bei RWE und Eon, eure Stimme gegen Klima- und Umweltverschmutzer. Eine kleine Inspiration seht ihr auf dem beigefügten Foto. Bitte schicken an: christina@urgewald.org

Dirty and Dangerous - Report on Norwegian Government Pension Fund’s Coal Investments
Pressemitteilung vom 25. November 2014

Oslo, 25.11.14 Die Umweltorganisation urgewald präsentiert heute im norwegischen Parlament ihren neuen Bericht „Dirty & Dangerous“. urgewald hat untersucht, wie stark der norwegische Pensionsfonds  (Government Pension Fund Global - GPF) in Kohlefirmen investiert ist. Der Bericht fügt sich ein in die aktuelle politische Debatte in Norwegen um die fossilen Investitionen des Staatsfonds GPF.

„Auf dem Weg zu einem klimafreundlichen Portfolio muss der GPF noch einige Kohlebrocken aus dem Weg räumen. In seinem 2013er Portfolio haben wir 158 Kohlefirmen gefunden. Im Kohlesektor hält der Staatsfond somit Vermögenswerte von 9,7 Milliarden Euro.“, erklärt Heffa Schücking von urgewald, Autorin des Berichts. Unter den Firmen finden sich selbst die größten Dreckschleudern: die südafrikanischen Sasol, die Kohle in Öl umwandelt sowie chinesische Firmen, die Kohle zu Gas konvertieren. Bei diesen Verfahren wird bis zu 82 Prozent mehr Kohlendioxid erzeugt als bei der Verbrennung von Kohle.

Beitrag vom 24. September 2014

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks hat gestern beim UN-Klimagipfel in New York angekündigt, die Finanzierung von Kohlekraftwerksneubauten in der entwicklungspolitischen Zusammenarbeit zu beenden. Klimapolitisch ein sehr wichtiger Schritt, der allerdings nur für etwa ein Drittel der Kohlefinanzierung der KfW im Ausland gilt.

Beitrag vom 27. Juni 2014

In dieser Woche haben wir gemeinsam mit PowerShift, der niederländischen Organisation Pax und dem kolumbianischen Gewerkschafter Rubén Morrón die Presse darüber informiert, dass in unseren Kraftwerken "Bloody Coal" landet. Rubén Morrón musste im vergangenem Jahr ins französische Exil flüchten, nachdem ein Anschlag auf sein Leben

Beitrag vom 29. April 2014

Auf der morgigen Hauptversammlung von E.ON werden Aktivisten aus den USA, der Türkei und den Niederlanden  den Konzern mit seiner zerstörerischen Investitions- und Importkohlepolitik konfrontieren.

Pressemitteilung vom 29. April 2014

Auf der morgigen Hauptversammlung von E.ON werden Aktivisten aus den USA, der Türkei und den Niederlanden  den Konzern mit seiner zerstörerischen Investitions- und Importkohlepolitik konfrontieren.

Beitrag vom 22. April 2014

Man kann nur entsetzt sein, wie ignorant RWE den aktuellen Meldungen zum Klimawandel gegenüber steht. Als hätte der Konzern damit nichts zu tun! Dabei ist Deutschland, vor allem dank RWE der größte Produzent von Braunkohle - weltweit. Am schlechten Konzernergebnis ist laut Vorstandsvorsitzendem Peter Terium keinesfalls RWE selbst schuld, sondern die Solarbranche.

Beitrag vom 10. April 2014

Die staatliche KfW – Deutschlands “grünste” Bank fördert zwar seit vielen Jahren mit Kreditprogrammen die Steigerung der Energieeffizienz sowie Umwelt- und Klimaprojekte, doch konterkariert sie gleichzeitig ihr eigenes Engagement, indem sie aktuell am Neubau von mindestens 13 Kohlekraftwerken, zwei Kohleminen und mehreren Kohleinfrastrukturprojekten weltweit beteiligt ist.

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