Menschenrechte

Pressemitteilung vom 14. Januar 2015

In seiner ersten Sitzungswoche des Jahres wird sich das Parlament mit den Umwelt- und Sozialstandards bei der einflussreichsten Entwicklungsinstitution der Welt befassen.

Beitrag vom 14. Januar 2015

Millionen betroffene Menschen, Milliarden-schwere Kreditsummen: Die neuen Umwelt- und Sozialstandards der Weltbank werden über die Lebenssituation in weiten Teilen der Welt mitentscheiden. Der zuständige Bundestags-Ausschuss hat sich mit der Reform der so genannten „Safeguards“ befasst. Die ParlamentarierInnen hörten dazu urgewald-Expertin Korinna Horta als Vertreterin der Nichtregierungsorganisationen.

Pressemitteilung vom 9. Dezember 2013

urgewald***Facing Finance***EarthLink***FairFin***Centrum CSR.PL***Ja! Justica Ambiental***SODI

Beitrag vom 8. Dezember 2013

Anlässlich des internationalen Tages der Menschenrechte (10.12.) stellt die NRO-Kampagne FACING FINANCE ihren Bericht DIRTY PROFITS 2 in Berlin vor. Dieser belegt: Menschenrechtsverletzungen, Korruption, Ausbeutung und Umweltzerstörung gehören immer noch zum Geschäftsmodell global agierender Unternehmen.

Pressemitteilung vom 19. März 2013

In Honduras sind bereits 90 Kleinbauern, Gewerkschaftler und Anwälte im Rahmen eines Landkonfliktes um Palmöl-Plantagen systematisch ermordet worden. Die Weltbank-Tochter IFC, die den Palmöl-Konzern Dinant mit einem 30 Millionen Dollar Kredit finanziert, wiegelt in einer Erklärung jegliche Verantwortung ab.

Beitrag vom 10. Dezember 2012

Wie Konzerne und Banken Kasse machen mit gravierenden Umweltzerstörungen und Menschenrechtsverletzungen
Alle führenden deutschen Finanzinstitute sind massiv in menschenrechtlich brisante Unternehmen investiert. Dies geht aus der heute zum Internationalen Tag der Menschenrechte veröffentlichten Studie DIRTY PROFITS des NRO-Bündnisses FACING FINANCE hervor.

Pressemitteilung vom 10. Dezember 2012

Wie Konzerne und Banken Kasse machen mit gravierenden Umweltzerstörungen und Menschenrechtsverletzungen
(Berlin/Brüssel/Warschau/Maputo, 10.12.2012)
Alle führenden deutschen Finanzinstitute sind massiv in menschenrechtlich brisante Unternehmen investiert. Dies geht aus der heute zum Internationalen Tag

Beitrag vom 27. September 2012

Ein Artikel von Korinna Horta, veröffentlicht in der E+Z (Ausgabe 07/2012)

Während sich die UN-Klimaverhandlungen von Gipfel zu Gipfel schleppen, zeichnet sich Konsens zwischen Entwicklungsländern und Industrienationen über Wald­angelegenheiten ab. Wie der einschlägige Finanzmechanismus genau aussehen soll, bleibt aber umstritten.

Pressemitteilung vom 30. November 2011

Deutsche Bank, HypoVereinsbank, Commerzbank, Allianz, WestLB und LBBW investieren Milliarden in Kohle

Beitrag vom 30. November 2011

Die Deutsche Bank zählt zu den weltweit sechs Banken, die am stärksten in die klimaschädliche Kohle investieren. Auch die UniCredit/HVB, die Commerzbank, die Allianz sowie die beiden Landesbanken WestLB und LBBW sind jeweils mit Milliardensummen im Abbau oder bei der Verbrennung von Kohle engagiert.

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