Menschenrechte

Pressemitteilung vom 15. Juli 2015

Djeralar Miankeol, Menschenrechtsaktivist und Direktor der zivilgesellschaftlichen Organisation „Association Ngaoubourandi“ im südtschadischen Moundou, ist am 7. Juli 2015 wegen „Beleidigung der Staatsgewalt“ zu zwei Jahren Gefängnis ohne Bewährung und einer Geldstrafe verurteilt worden. Der AK Rohstoffe, ein Zusammenschluss verschiedener deutscher zivilgesellschaftlicher Organisationen, fordert die sofortige Freilassung Miankeols, dessen Gesundheitszustand besorgniserregend ist.

Beitrag vom 23. Juni 2015

Warum verletzen Entwicklungsbanken mit ihren Projekten immer wieder Menschenrechte? Unsere internationale Tagung im März hat Antworten gesucht. Der Video-Zusammenschnitt fasst in wenigen Minuten die wichtigsten Inhalte und Statements zusammen.

Tag 1 | Tag 2

Beitrag vom 11. Mai 2015

Der Aktivist aus Kasachstan hat erschütternde Bilder aus dem Dorf Berezovka mit zur urgewald-Menschenrechtskonferenz in Berlin gebracht. Er fordert: Die weltweiten Geldgeber für Rohstoffprojekte wie Karachaganak müssten Verantwortung zeigen - der Konzern solle die betroffenen Menschen endlich umsiedeln. Portrait eines Rastlosen.

Pressemitteilung vom 22. April 2015

Zur Hauptversammlung des Energiekonzerns RWE am 23. April 2015 sind Gäste aus den Hauptlieferländern der von RWE importierten Kohle angereist. Sie kämpfen in Kolumbien, den USA und Russland mit den schwerwiegenden Umwelt- und Gesundheitsproblemen, die der Kohleabbau verursacht. Unten finden Sie eine Zusammenfassung zum Thema. Die Links zu den übersetzten Redenbeiträgen unserer Gäste und weiteren Materialien stehen hier:

Beitrag vom 20. April 2015

Warum verletzen Weltbank-Projekte immer wieder Menschenrechte? Anwältin Delphine Djiraibe hat auf unserer Menschenrechtstagung über die Tschad-Kamerun-Pipeline gesprochen - und eine alte Freundin von urgewald getroffen. Ein Portrait.

Beitrag vom 8. April 2015

Das Schweizer Radio hat die urgewald-Expertin Korinna Horta zu den Folgen mangelhafter Kontrollen bei Weltbank-Projekten interviewt.

Pressemitteilung vom 1. April 2015

Oxfam und urgewald kritisieren in Recherche-Bericht mangelnde Kontrolle der Geschäfte mit Banken und Fonds

Milliardenschwere Investitionen der International Finance Corporation (IFC) verursachen weltweit Menschenrechtsverletzungen. Der Grund: Die Weltbanktochter schätzt Risiken ihrer Geschäfte mit Partnern wie Banken und Private Equity Fonds falsch ein und ergreift keine Maßnahmen, um die ärmsten sowie sozial und ökonomisch schwächsten Bevölkerungsgruppen zu schützen. Dies dokumentiert der heute von zahlreichen Nichtregierungsorganisationen, darunter Oxfam und urgewald, veröffentlichte Recherche-Bericht „The Suffering of Others“.<--break->

Pressemitteilung vom 14. Januar 2015

In seiner ersten Sitzungswoche des Jahres wird sich das Parlament mit den Umwelt- und Sozialstandards bei der einflussreichsten Entwicklungsinstitution der Welt befassen.

Beitrag vom 14. Januar 2015

Millionen betroffene Menschen, Milliarden-schwere Kreditsummen: Die neuen Umwelt- und Sozialstandards der Weltbank werden über die Lebenssituation in weiten Teilen der Welt mitentscheiden. Der zuständige Bundestags-Ausschuss hat sich mit der Reform der so genannten „Safeguards“ befasst. Die ParlamentarierInnen hörten dazu urgewald-Expertin Korinna Horta als Vertreterin der Nichtregierungsorganisationen.

Pressemitteilung vom 9. Dezember 2013

urgewald***Facing Finance***EarthLink***FairFin***Centrum CSR.PL***Ja! Justica Ambiental***SODI

Seiten

Subscribe to Menschenrechte