1. Februar 2016

Das Konto, das Sparbuch, die Altersvorsorge: Schon während der Schulzeit, spätestens kurz danach, kommen Kinder und Jugendliche erstmals in Berührung mit Banken. Für welche oft verwerflichen Geschäfte die Banken das Kundengeld verwenden, darüber erfahren sie bisher kaum etwas im Unterricht. Das wollen wir ändern. Unser Kurzfilm zeigt, worum es geht.

29. Januar 2016

Stahlwerkstaub, heikle Partner, Waffen für Konfliktregionen: Zur Thyssenkrupp-Hauptversammlung hat ein Bündnis von Umwelt- und Menschenrechtsorganisationen den Konzern zu einem ernstzunehmenden Kurswechsel aufgefordert. Lesen Sie unten die Rede von urgewald-Expertin Barbara Happe und die Pressemitteilung des NGO-Bündnisses.

25. Januar 2016

Über die Europäische Bank für Wiederaufbau und Entwicklung (EBRD) ist Deutschland an zahlreichen fragwürdigen Projekten beteiligt. Oft profitieren davon multinationale Konzerne, während die lokale Wirtschaft und die Umwelt leiden. urgewald-Campaignerin Regine Richter hat in einer Broschüre ein Portrait der Entwicklungsbank EBRD und ihrer Strategie gezeichnet. Am Beispiel verschiedener Projekte zeigt sie, wie wichtig ein Umdenken bei der Bank wäre und wie groß Deutschlands Verantwortung bei den Finanzierungen ist. 

Broschüre: "Die EBRD erschließt neue Märkte. Für wen?"

"Bankschließfach" am urgewald-Messestand

19. Januar 2016

urgewald setzt in diesem Jahr nicht nur seine erfolgreiche Messe-Tour fort, sondern bietet nun auch Workshops zum Thema ethische Geldanlage für alle Interessierten an. Weitere Infos zu den einzelnen Angeboten (weitere folgen) finden Sie unten:

Screenshot von der AIIB-Website
15. Januar 2016

Mit einer Eröffnungszeremonie in Peking und einer dreitägigen Konferenz soll am Samstag die neue Infrastrukturbank AIIB (Asian Infrastructure Investment Bank) ihren Betrieb aufnehmen. Erstmals steht damit China an der Spitze einer multilateralen Bank, an der auch westliche Staaten wie Deutschland beteiligt sind. Diese verleihen der von Peking dominierten AIIB Glaubwürdigkeit auf den Kapitalmärkten.

21. Dezember 2015

Es gibt genug Gründe, um das Jahr 2015 Ende Dezember als ein düsteres Kapitel zu schließen - angesichts von Terror, Krieg, Flucht, Hunger, Klimawandel und Naturzerstörung in diesem Jahr! Wir glauben dennoch: 2015 ist auch ein Jahr der Hoffnung, zumindest im Kleinen. In diesem Jahr hat die Kohleindustrie erstmals viele ihrer engsten Unterstützer verloren.

Kohleabbau in Kolumbien
3. Dezember 2015

NRW-Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat bei ihrer Kolumbienreise vom 25. bis 27. November Werbung für NRW-Unternehmen gemacht und dabei kontroverse Themen wie Klimaschutz und Menschenrechtsverletzungen in Zusammenhang mit dem Kohleabbau weitgehend ausgeklammert. 

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