10. März 2014

Nachricht vom 13. Juni 2014

Korinna Horta

13. Februar 2014

urgewald-Mitarbeiterin Korinna Horta in: Die Zeit, Nr. 8/2014, 13.2.2014, Wirtschaftsteil - Analyse und Meinung
Teile des Privatsektors bemühen sich um ethische Handlungs-maßstäbe. Aber ausgerechnet dort, wo Armutsbekämpfung und nachhaltige Entwicklung als oberste Ziele genannt werden, nämlich bei öffentlich finanzierten multilateralen Entwicklungsbanken, wie der Weltbank-Gruppe, bestehen weiterhin erhebliche Defizite in Sachen sozialer Verantwortung. Ein Artikel von Korinna Horta, urgewald

Protest gegen Großstaudämme in Brasilien und Honduras

30. Januar 2014

Bei der diesjährigen Hauptversammlung der Siemens AG, am 28.1.14, war richtig was los. Nicht nur NROs aus München bzw. Deutschland protestierten vor dem Eingang der Olympiahalle gegen die Lieferung von Turbinen an Großstaudämme. Auch Vertreter von Amazon Watch aus den USA, von Planète Amazone aus Frankreich und Mônica Brito Soares aus Brasilien waren dabei.

Werden durch deutsche Entwicklungshilfe Menschenrechte gefährdet? Klare Antworten durch mehr Transparenz in der Entwicklungsfinanzierung.

20. Januar 2014

urgewald unterstützt diese Bundestagspetition für Menschenrechte in der deutschen Entwicklungsfinanzierung: Die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft (DEG) ist Teil der KfW-Bankengruppe und hat den Auftrag, den Aufbau der Privatwirtschaft in Entwicklungsländern zu fördern, indem sie sich an Unternehmen beteiligt oder ihnen Darlehen gewährt. Die DEG handelt im Rahmen der entwicklungspolitischen Grundsätze und Maßnahmen der Bundesregierung, der Vorsitz im Aufsichtsrat wird durch das BMZ besetzt.

14. Januar 2014

Ein kleiner Film über eine Veranstaltung im taz-Café. Mit dabei, Knud Vöcking von urgewald. In wenigen Worten sind die Zusammenhänge gut erklärt. Uns geht es um die Finanzakteure... wie immer.

http://www.youtube.com/watch?v=SVqHLLjafDs

20. Dezember 2013

Räumkommandos des Palmöl-Unternehmens PT Asiatic Persada haben in den vergangenen Wochen zusammen mit bewaffneten Einsatzkräften von Polizei und Militär Siedlungen der Indigenen Suku Anak Dalam (SAD) aus Bungo in Jambi auf der indonesischen Insel Sumatra geplündert und Menschen aus ihren Häusern vertrieben. Bei den Großeinsätzen, die am 7. Dezember 2013 begannen, wurden bereits mehr als 290 Häuser zerstört. Stark betroffen

Steuerfrei, rechtsfrei, straffrei: Milliarden-Gewinne multinationaler Unternehmen auf Kosten von Menschenrechten

8. Dezember 2013

Anlässlich des internationalen Tages der Menschenrechte (10.12.) stellt die NRO-Kampagne FACING FINANCE ihren Bericht DIRTY PROFITS 2 in Berlin vor. Dieser belegt: Menschenrechtsverletzungen, Korruption, Ausbeutung und Umweltzerstörung gehören immer noch zum Geschäftsmodell global agierender Unternehmen. Der 124 Seiten starke Bericht zeigt die gravierendsten Verstöße multinationaler Unternehmen gegen internationale Normen und Standards, wobei insgesamt 26 kontroverse Unternehmen (u.a. SHELL, GAZPROM, GLENCORE, Nestlé und ADIDAS) analysiert werden.

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